• Allgemein
  • Jeder stirbt für sich allein von Hans Fallada

    Jeder stirbt für sich allein

    Lange habe ich gebraucht, um endlich zu diesem Buch zu greifen. Hauptgrund für meiner Nichtbeachtung dieses kleinen literarischen Schatzes war vor allem die Thematik. Situiert im Berlin des Zweiten Weltkrieges: Nationalsozialismus, Terrorregime. Alles wichtige Themen, die ich leider schon während meiner Schulzeit so oft durchkauen musste, dass mir einfach die Lust an dieser historischen Periode vergangen war. Niemals hätte ich erwartet, mit was für einer Leichtigkeit und mit welch einem Humor Fallada in der Lage ist, selbst mir –zuerst noch widerwilligen– Leser seine Geschichte so nah zu bringen, dass für mich feststeht: dies ist eines der besten Bücher, das ich jemals gelesen habe.

  • Blog
  • Unterwegs mit Max Frisch

    Max Frisch

    Nennt mich pedantisch, aber auf die durchdachte Auswahl meiner Reiselektüre lege ich viel Wert –wahrscheinlich mehr als auf meine eingepackte Garderobe. Diesmal ging es für mich in den Süden Deutschlands, nämlich nach München. Eine wunderschöne Stadt und eine sehr lange Reise mit Zug und Bahn, die ich passender Weise mit „Homo Faber“ und „Mein Name sei Gantenbein“ von Max Frisch angepackt habe.

  • Allgemein
  • Widmungen

    Widmungen

    Eine wohl sehr –vom Leser– vernachlässigte Seite, ist die der Widmung. Selten habe ich mir die Zeit genommen, diese zu finden und durchzulesen. Meistens blätterte ich nur rasch zum ersten Kapitel. Neulich habe ich mir in einer Minute der Muße die Zeit genommen, mein Bücherregal zu durchlaufen und einige Schätze ausfindig zu machen.